Kurzzeitpsychotherapie
Was ist Kurzzeitpsychotherapie?
Kurzzeitpsychotherapie ist eine zeitlich begrenzte Form der psychotherapeutischen Arbeit. Sie konzentriert sich auf ein konkretes Anliegen, eine aktuelle Belastung oder eine schwierige Lebenssituation.
Im Verlauf der Therapie betrachten wir die damit verbundenen Gefühle, Gedanken und gewohnten Reaktionsweisen.
So können Sie Ihre Situation besser verstehen und neue Möglichkeiten für Veränderungen entwickeln.
Wie läuft Kurzzeitpsychotherapie ab?
Zu Beginn sprechen wir über Ihre aktuelle Situation, Ihre wesentlichen Schwierigkeiten und Ihr Anliegen.
Im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der aktuellen Problematik, den damit verbundenen Erlebnissen und möglichen Hintergründen der Schwierigkeiten.
Auch bei einer begrenzten Anzahl von Sitzungen geht es nicht nur um die aktuelle Situation. Wir betrachten auch innere Prozesse, die mit den bestehenden Schwierigkeiten zusammenhängen können.
Die Sitzungen finden in der Regel einmal pro Woche statt und dauern 50 Minuten.
Dauer der Kurzzeitpsychotherapie
Kurzzeitpsychotherapie konzentriert sich auf die Bearbeitung eines konkreten Anliegens und umfasst in der Regel bis zu 12 therapeutische Sitzungen.
Bei entsprechender Indikation und bestehendem Bedarf kann die Therapie auf bis zu 24 Sitzungen verlängert werden.
Die Dauer der Therapie wird individuell festgelegt. Sie hängt von der Art der Schwierigkeiten, den Zielen der therapeutischen Arbeit und dem Verlauf der Therapie ab.